weltwassertag 2016

Heute 22. März 2016 ist Weltwassertag. Dieser Tag solle zum Nachdenken anregen, über das Recht auf Wasser für alle Menschen und über eine sinnvolle und nachhaltige Wassernutzung.

Bei uns (Gemeinde Percha) ist dem leider nicht ganz so. Anstatt vorauszublicken, um uns den Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte bzgl. Trinkwasserversorgung und Bewässerung in der Landwirtschaft zu stellen und deren Bedeutung zu erkennen, diskutieren/streiten wir weiter um den Bau von E-Werken am Wielenbach. Nachdem die verkürzte Variante ab der Moar-Brücke „rechtlich“ nicht durchführbar ist, wird jetzt wieder über die lange Variante durch das ganze Dorf Oberwielenbach diskutiert.

Ein E-Werk am Wielenbach ist aus ökologischer Sicht sehr bedenklich und aus energietechnischer Sicht eigentlich irrelevant. Den Antragsstellern geht es rein um Spekulation auf Subventionsgelder, die, wie sollte es anders sein, natürlich wiederum vom Steuerzahler zu begleichen sind.

Ab 13. Dezember 2015 bis 3. April 2016 fährt an Sonn- und Feiertagen ein Schibus auf der Route Oberwielenbach bis Bahnhof Percha. Entgegen ursprünglichen Aussagen sind die Fahrten und Ziele aber äußerst begrenzt, d.h. es gibt nur eine Fahrt in der Früh und eine Fahrt am Nachmittag. Da ist etwas grob daneben gegangen.

Der Schibus fährt in Oberwielenbach um 8 Uhr in der Früh nach Percha und am Nachmittag um 16 Uhr von Percha wieder nach Oberwielenbach.

In der Rubrik Nützliches-Fahrpläne ist die Fahrt ergänzt worden.

Seit 13. Dezember 2015 ist der neue Fahrplan für den Dorf-Bus (bei den Stadtmenschen City-Bus genannt) in Kraft. Er gilt jetzt das ganze Jahr über bis 10. Dezember 2016, d.h. Winter- und Sommerfahrplan bleiben identisch.

Die spezielle Neuerung dabei, der Dorfbus fährt ab jetzt auch am Samstag Nachmittag.

In der Rubrik Nützliches-Fahrpläne ist der neue Fahrplan hinterlegt.

Dorfsaeberung 2015

Am Samstag, 10. Oktober 2015, fand in Oberwielenbach die jährliche Dorfsäuberungsaktion statt. Dorf und Umgebung wurde nach allerhand Übrigbleibsel der modernen Zivilisation abgesucht und man wurde auch fündig. Die Wegwerfmentalität hat sich zwar in all den Jahren schon gebessert, aber bedingt auch durch den Tourismus, gibt es immer wieder was zu tun.

Als kleine Belohnung organisierte Marianne Gräber eine Stärkung für die zahlreichen Freiwilligen.